Praxis für Alternative Medizin
Gisela Jablonski - Heilpraktikerin

FASTEN-Begleitung

"Gelegentliches Fasten ist die beste Heilnahrung"

     (Doktor Eberhard Rau, deutscher Mediziner)

 

Schon am 17. Februar 2021 (Aschermittwoch) beginnt die obligatorische FASTENZEIT. Das ist ein willkommener Anlass, die eigene Ernährung und unser Genussverhalten zu überprüfen. Bei Manchen von uns haben sich inzwischen so peu à peu kleine „Pölsterchen“ entwickelt, die wir jetzt in der Fastenzeit so ganz nebenbei auch wieder loswerden können. 

Traditionsgemäß wollen Viele in dieser Zeit zur REINIGUNG DES KÖRPERS auf Alkohol, auf Süßigkeiten sowie auf Tabak verzichten bzw. diesen Gebrauch stark einschränken. Wie schon im letzten Jahr erwähnt, gibt es dazu verschiedene FASTEN-METHODEN.

Ich berate Sie bei Ihrem Praxis-Besuch gern, so dass jeder für sich selbst die Methode findet, die zu ihm passt. Bitte bedenken Sie dabei, dass es keine „Verlierer“ gibt, Versuch macht klug, gilt auch hier!

In diesem Jahr gehört in meiner Praxis zur FASTEN-BEGLEITUNG:

  • Blutdruckmessung
  • Blutzucker Bestimmung
  • Gewichtskontrolle – nur wer möchte!
  • Stoffwechsel anregende Injektion
  • Ohrakupunktur zur Unterstützung
  • Broschüre mit ausführlichen Informationen zu den einzelnen Fasten-Methoden
  • Kräutertee für Zuhause – Leber unterstützend, entgiftend und regulierend
  • Konzept für die zeitgleiche Entgiftung/Ausleitung von Schadstoffen mit pflanzlichen oder homöopathischen Mitteln – wahlweise mit Tabletten oder Tropfen.


FASTENSTART ist Montag 22. Februar 2021 nach den Entlastungstagen.

Ab sofort können Sie Termine für diese FASTEN-BEGLEITUNG vereinbaren (auch nachmittags).

Liebe Patienten, lassen Sie uns also gemeinsam etwas Gutes in der aktuellen Situation machen. Gerne bin ich dabei an Ihrer Seite. Nutzen wir miteinander die Zeit, die wir zuhause „sein müssen“ und reinigen wir unseren Körper sowie unser „Gemüt“, regen wir unseren Stoffwechsel an und entlasten wir unsere Organe. Dann treten wir mit verbesserter Vitalität dem Alltag engagiert entgegen.



FASTEN-METHODEN

BASENFASTEN

Alle Kuren haben gemeinsam, dass sie mit einer Vorbereitung beginnen, den sogenannten Entlastungstagen und mit dem Fastenbrechen enden. Verzichtet wird bei allen Kuren auf Alkohol, Industriezucker und Tabak. Darüber hinaus ist regelmäßige Bewegung ebenfalls dringend angeraten. 

Das ist die mildeste Form des Fastens, denn hier werden über den Tag verteilt fünf Mahlzeiten eingenommen, die aus Obst und Gemüse bestehen – die Menge bestimmt man i.d.R. selbst. Hierbei wird auf tierisches Eiweiß und auf Getreide verzichtet.


INTERVALLFASTEN

WASSERFASTEN

Hierbei steht die Veränderung des Ess-Rhythmus im Fokus. Auch hier gibt es Varianten: Man fastet einen Tag in der Woche und die restlichen Tage isst man wie gewohnt ODER man nimmt während sechs Stunden am Tag Nahrung zu sich und lebt den Rest des Tages enthaltsam.

Das ist die älteste bekannte Fasten-Form: das HEILFASTEN. Dazu braucht man zwischen drei und fünf Tagen Vorlaufzeit, d.h. man ist kleine Portionen Gemüse, gekochten Reis und Obst, um den Organismus auf das Fasten vorzubereiten. In den anschließenden fünf bis sieben Tagen (Manche möchten auch länger fasten)nimmt man dann vorzugsweise nur zimmerwarmes stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee zu sich. 

ACHTUNG:

Grundsätzlich ist das FASTEN etwas für Jeden, jedoch mit folgenden Ausnahmen: Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende sollten auf keinen Fall auf Nahrung verzichten. Leiden Sie an einer schweren seelischen Störung oder haben Sie gerade eine sehr schwere Erkrankung überstanden, dann verschieben sie das Ziel des Fastens auf einen späteren Zeitpunkt. Diabetiker, Marcumar Patienten und Personen mit ernsthaften chronischen Erkrankungen sprechen bitte unbedingt mit Ihrem Arzt über dieses Vorhaben.


 

 
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